TROCKENOBST

Spezialist für

Andreas Vogel

Tipps zur Lagerung

Trocknen bzw. Dörren ist eine der ältesten Konservierungsarten. Reife Früchte werden langsam bei geringer Wärmezufuhr getrocknet, je nach Größe in ganzen Stücken oder in zerkleinerter Form. Früchte mit Kernen sollten vor dem Trocknen entkernt werden. Das Trocknen kann in speziellen Dörrgeräten oder im Backofen erfolgen.

Durch das Dörren verlieren die Früchte an Feuchtigkeit, damit fehlt den Mikroorganismen die Lebensgrundlage Wasser und ihr prozentualer Zuckergehalt steigt an, was sie längere Zeit haltbar macht. Durch die erhöhte Konzentration von Aromastoffen bekommen sie auch einen intensiveren Geschmack.

Um die Farbe der getrockneten Früchte zu erhalten und um Fäulnis vorzubeugen, wird industriell hergestelltes Trockenobst häufig vor dem Verpacken geschwefelt und/oder mit Konservierungsmitteln behandelt. Schwefel kann für Asthmatiker und Allergiker bedenklich sein. Getrocknet werden kann bei Temperaturen von 0 bis 70 °C. Bei zu hohen Temperaturen verliert das Trockengut allerdings schneller Geschmack und Aroma, und bereits ab Temperaturen von 40 °C werden erste Vitamine zerstört. (Quelle Wikipedia)

Trockenobst ist zwischen 9-18 Monaten haltbar und sollte kühl und dunkel bei etwa 17-19 Grad gelagert werden. Dazu eigenen sich z.B. lichtundurchlässige Dosen.

Wir wiegen und verpacken die Produkte überwiegend in Handarbeit. Somit gewährleisten wir das nur reine Produkte und keine anderen Substanzen sich mit dem Produkt vermischen. Bei Produkten die bei unseren Lieferanten verarbeitet werden können wir K Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Erdnüssen, Nüssen, Soja und Weizen nicht ganz ausschließen.

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